SCHEUSA[A]L  2008
 

Jetzt und in Zukunft berichte ich hier im ScheuSa[a]l über Wichtigkeiten und Unwichtigkeiten aus dem Reich der Werbung. Neue Trends, falsche Denkrichtungen und wie Werbung ihren ur-eigentlichen Zweck erfüllen kann: Nämlich zu verkaufen. Deshalb werde ich hier die Dinge beim Namen nennen, allerdings ohne ausfällig oder gar beleidigend zu werden, wie es anscheinend woanders schon Mode geworden ist.

„Aufschlussreiche“ Bildidee!

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 21.07.2008

Ein schönes Beispiel, wie man eigentlich langweilige Produkte des Alltagslebens (Schlösser) spannend verkaufen kann...

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BGH erlaubt zum Teil gewerbliche Fax- und E-Mail-Angebote

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 10.07.2008

Unternehmen können sich nicht gegen Werbung per Fax oder E-Mail wehren, wenn sie ihre Faxnummer oder Mailadresse veröffentlicht haben und wenn sich die Zusendung der Angebote auf den Geschäftszweck des Adressaten bezieht. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 17. Juli 2008 (Aktenzeichen: I ZR 75/06) sind solche Werbesendungen unter diesen Bedingungen nicht wettbewerbswidrig. Wenn ein Unternehmen Telefonnummer oder Mailadresse im Telefonbuch oder auf der Homepage veröffentlicht, stimmt es damit zugleich stillschweigend der Zusendung von Angeboten zu, die sich auf sein Warenangebot beziehen, heißt es in dem Urteil.

Es kommt also im Einzelfall bei einer Werbekampagne auf die Details an.
Gezielte Werbung ist erlaubt (und ja auch sinnvoll), Aussendungen nach dem Gießkannenprinzip hingegen werden als Spam betrachtet (Himmelseidank, weil eh nutzlos...).

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Kundenbindung mit Herzblut

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 02.07.2008

Eigentlich wünschen wir uns doch alle das gleiche: Kunden! Aber nicht irgendwelche, sondern die, die unsere Leistung, unsere Qualität und unsere Preise akzeptieren oder – sogar noch besser – damit wirklich glücklich sind. Wenn diese Kunden uns dann noch bei jeder Gelegenheit weiterempfehlen und uns zu weiteren begeisterten Kunden verhelfen, ist unser Unternehmerglück einfach perfekt. Dabei kommt es darauf an, die Kunden derart zu begeistern, dass sie den unwiderstehlichen Drang verspüren, andere von unseren Leistungen zu überzeugen.

Wer fair berät und seine Versprechen einhält,
wer sich begehrenswert macht,
wer beeindruckt, verblüfft, überrascht und begeistert,
wer auf seine eigene Art und Weise einzigartig ist, also im wahrsten Sinne Bemerkenswertes leistet und dem Kunden ein faszinierendes Erlebnis verschafft,

bringt sich ganz sicher ins Gespräch und sorgt so für den wichtigen Stoff, der Weiterempfehlungen auslöst.

13 Tipps für treue und begeisterte Kunden

01.Die Grundvoraussetzung: Gute Qualität! Nur, wenn die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen, wird der Kunde wieder kaufen.
02.Loyale Mitarbeiter: Schaffen Sie für Ihre Mitarbeiter ein motivierendes Umfeld. Nur begeisterte Mitarbeiter führen auch zu begeisterten Kunden!
03.Gelebte Kundenorientierung: „Bei uns ist der Kunde König!“ Dieser Satz wird überall gepredigt, aber nicht immer wirklich verinnerlicht. Wie sieht es in der Realität bei Ihnen aus? Ein kleiner kritischer Blick auf das eigene Verhalten kann da oft nicht schaden...
04.Erlebnisse schenken: Schenken Sie Ihren besten Kunden besondere Erlebnisse und geben Sie Ihnen auf diese Weise etwas zurück von dem, was sie Ihnen durch ihre Treue schenken. Laden Sie sie zum Beispiel zur Vorstellung von Produktneuheiten, Modeschauen oder anderen Veranstaltungen ein.
05.Mehrwert bieten: Bieten Sie Ihren Kunden Mehrwerte in Form von Gratis-Services wie zum Beispiel ein Beratungstelefon, Rabatt- und Geschenkgutscheine, Tipps, Kurse und anderes mehr. Hier ist Kreativität gefragt!
06.Kundenstreichelprogramm: Überraschen Sie Ihre besten Kunden ab und zu mit einer Kleinigkeit. Das kann eine Rose, eine Delikatesse oder ein kleines Werbepräsent sein. Durch solche kleinen Geschenke fühlen sich die Kunden geschätzt und sind wirklich begeistert. Schicken Sie Ihren Kunden auch zum Geburtstag einen Gutschein oder eine kleine Überraschung.
07.First consumers first: Informieren Sie Ihre guten Kunden als Erste über Ausverkäufe, gewähren Sie Ihnen Treuerabatte oder laden Sie sie zu einem besonderen Event ein.
08.Dankeschön nach dem Kauf: Bedanken Sie sich mit einer kleinen Aufmerksamkeit für größere Aufträge und bieten Sie bei Fragen Ihre Unterstützung an.
09.Reklamationen: Bieten Sie auch nach dem Kauf einen guten Service. Wer bei Reklamationen auf offene Ohren stößt, großzügig entschädigt wird und auch sonst auf seine Fragen rund ums Produkt zu jeder Zeit kompetente und freundliche Antworten erhält, bleibt länger treu.
10.Der Kunde gehört zur Familie: Um die Beziehungen zu den umsatzstarken Kunden optimal zu gestalten, eignen sich je nach Branche auch Kundenbindungsprogramme wie Kundenclubs, Kundenkarten oder Bonusprogramme.
11.Kein Nachteile für Stamm-Kunden: Kunde zu sein, darf nie ein Nachteil sein. Mit aggressiven Kundengewinnungs-Maßnahmen können Sie Ihre Stammkunden verärgern. Stellen Sie also sicher, dass auch Ihre bestehenden Kunden von denselben attraktiven Angeboten profitieren können.
12.Kundenzeitung/Newsletter: Informieren Sie Ihre Kunden regelmäßig über neue Produkte und News aus Ihrem Hause. Auch Tipps und Wissenswertes rund um Ihr Angebot, Praxisbeispiele und Interviews mit Kunden oder Branchencracks sind gern gelesene Inhalte.
13.Und natürlich ganz wichtig: Bitten Sie Ihre guten Kunden darum, Sie weiterzuempfehlen. Wichtig ist, dass auch der empfehlende Kunde daraus einen konkreten Nutzen ziehen kann. Bedanken Sie sich für die Weiterempfehlung mit einem kleinen Präsent oder Ähnlichem.


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Überschätze niemals deine Leser!

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 06.06.2008

„Ochtrup hat ein neues Radhaus!“ Mit diesem Slogan überschrieb der Fahrzeughändler Helmut Krechting aus Ochtrup im Münsterland seine große Anzeige zur Eröffnung des neuen Anbaus in seinem Fahrradgeschäft. Gerechnet hatte er mit der großen Aufregung all derer, die glaubten, der lange heiß umstrittene Umbau des Rat(!)hauses in Ochtrup sein nun heimlich, still und leise einfach umgesetzt worden.

Nicht gerechnet aber hat er damit, von nun an mehrmals in der Woche Anrufe im Radhaus Krechting entgegenzunehmen, die eigentlich für den Bürgermeister und die Verwaltung der kleinen Stadt gedacht sind. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil oder: Wie war das noch mal mit der PISA-Studie?

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Marken raten

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 09.05.2008

Auf brandtags.net kann man sich nett anschauen, was der Rest der Welt zu den Marken dieser Welt zu sagen hat. Oder auch ein kleines Spiel spielen und raten, welche Marke hinter welchen Schlagworten steckt. Teilweise sehr aufschlussreich.

via off-the-record

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Unser Leben im Netz

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 30.04.2008

Die Zeit“ widmet sich in Ihrer aktuellen und den beiden kommenden Ausgaben in einem Special mit dem Einfluss des Internets auf unser Leben und unsere Gesellschaft.

Kaum einer kann sich ja inzwischen vorstellen, wie wir vor der Einführung des Internets kommuniziert, eingekauft, Reisen gebucht, Informationen gesucht haben. Alles, was unter 20 ist, lebt ja sogar mehr oder weniger online.

Das Netz überflutet uns tagtäglich mit Informationen - bunter, schneller, lauter. Da den Durchblick zu behalten, erfordert eine Menge Energie - vor allem von uns über 35jährigen Netzopas, wie ein Bericht im Zeitspecial dieser Woche es treffend beschreibt. Aber aller Kritik zum Trotz: Ich möchte das Internet nicht mehr missen.

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Zur Nachahmung wärmstens empfohlen…

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 28.04.2008

Im amerikanischen Springwise-Blog finden sich innovative Geschäftsideen, bei denen man sich fragt: „Wie cool! Warum ist da vorher noch niemand drauf gekommen?“ (Ok, bei manchen fragt man sich
auch: „Braucht die Welt das wirklich?“ ) Gründungswillige und -hungrige aller Länder! Lasst euch inspirieren! Gerade in der berühmten Servicewüste Deutschland könnte noch das ein oder andere frische Konzept das Geschäft beleben...

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Fahr mal wieder U-Bahn!

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 11.04.2008

Über die Auswahl der Muster lässt sich ja streiten, aber die Idee ist klasse.
Gefunden bei Pink Tentacle
via Querdenkerin.




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Gut angeschoben!

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 24.03.2008

Unterschätze doch niemand die gute alte Caritas!


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Erfolg lässt sich im Detail erkennen

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 13.03.2008

Wissen, was man will und was man kann, und diese Linie dann konsequent durchziehen. So könnte man knapp zusammengefasst das Erfolgsrezept zweier Unternehmen beschreiben, die aus zwei völlig unterschiedlichen Branchen stammen, aber „ihren“ Weg beharrlich und erfolgreich gehen.

Der eine, Frank Roebers, studierter Jurist, inzwischen Mitinhaber und Gründer mehrerer IT-Unternehmen, steckt viel Energie in eine gründliche Ausarbeitung und Festschreibung der Grundkonzepte und Prinzipien: Im Mittelpunkt stehen hier Ordnung, Fleiß und Disziplin
Für das Franchising-Handbuch der PC Spezialist AG legte Frank Roebers akribisch die schon rigiden Regeln fest: Von der Leerung der Abfalleimer (täglich), der Anzahl der Kugelschreiber auf dem Schreibtisch (vier) bis zur Anzahl der toten Fliegen, die im Schaufenster liegen, ohne dass sei einen Vertragsverstoß darstellen. Konsequenz bis in die Haarspitzen. Manche Franchise-Nehmer fühlten sich gegängelt, aber inzwischen halten sich 90 Prozent der Partner konsequent daran. Den Kunden aber scheint es zu gefallen. Die meisten PC-Handelsketten der 90er Jahre, wie Escom, Comtech oder Schadt sind inzwischen längst vom Markt verschwunden. Während der PC-Markt in 2006 um 2,5 Prozent schrumpfte, erzielte PC-SPEZIALIST ein Umsatzplus von 4 Prozent.

Ähnliche Prinzipien vertritt auch ein anderer Franchisegeber aus einer ganz anderen Branche: Bauunternehmer Bernd Schnorr, Chef von Schnorr-Massivhaus, ist ein ebenso detailversessener Tüftler. Das Franchise-Handbuch für seine Franchise-Partner umfasst sieben prall gefüllte Ordner, in denen vom Businessplan über Checklisten für die Bauleitung bis hin zur Gestaltung der Visitenkarte jedes erdenkliche Detail beschrieben wird. Ebenso sorgfältig geht er bei der Auswahl der Partner vor: Lieber nimmt er weniger Franchisenehmer auf, dafür aber solche, bei denen er sicher ist, dass sie Erfolg haben. Auch hier hat die akribische Gestaltung von Regeln und Details Erfolg: Ein hoher Prozentsatz der Aufträge beruht auf Weiterempfehlungen von Kunden.

Einmal gefasste Prinzipien konsequent bis in die Haarspitzen durchzuziehen und vorzuleben (auch zum Beispiel in einem überzeugenden einheitlichen Corporate Design) gibt einem Unternehmen Glaubwürdigkeit und Authentizität und ist ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor.

Literatur:
„Frank Roebers - eine kleine Utopie für Partner und Mitarbeiter“
„Bernd Schnorr - Bauen mit Mister Hundertprozent“

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Nepper, Schlepper, Bauernfänger!

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 05.03.2008

Man kann gar nicht genug warnen vor den Geschäftsmethoden solch dubioser Firmen, wie der "DAD Deutscher Adressdienst GmbH", die seit Jahren ihr Unwesen treiben Auch an unsere Kunden wurden wieder aktuell Formulare verschickt, in denen sich der Absender offiziell klingend als "Deutsches Internet Register" bezeichnet. Angeboten wird eine Datenaktualisierung 2008 für jenes Internetregister. Zitat: “Die Eintragung und Aktualisierung Ihrer Basisdaten ist kostenlos.” Der eigentliche Auftrag enthält jedoch einen Passus, durch den Kosten von 958 Euro zzgl. MwSt. pro Jahr entstehen! So soll mal wieder versucht werden, unbedarften Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.



Noch einmal zum Mitschreiben: Es gibt kein offizielles nationales, internationales oder sonst wie Internet-Register! Die angebotenen Dienstleistungen sind im Grunde völlig wertlos und dazu komplett überteuert. Wer solche Schreiben bekommt, verfrachtet sie am besten gleich in den Papierkorb.

Wer auf kleine, aber feine Art zivilen Ungehorsam zeigen will, stecke ein leeres Blatt Papier oder ähnlich Unnützes in den beiliegenden Rückumschlag und schicke ihn ab. Dadurch ist die Firma gezwungen, das Briefporto zu übernehmen, ohne dass sie was davon hat.

Die beste Chance, um sich im Internet deutlich sichtbar zu positionieren, ist nach wie vor eine gut durchdachte und für Suchmaschinen optimierte Internetseite - am besten noch ohne „Wir-müssen-leider-draußen-bleiben“-Flash-Schnick-Schnack und ungefragter Audiobedröhnung.

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Erzählen Sie eine Geschichte!

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 03.03.2008

Wenn eine Marke oder ein Unternehmen im Gedächtnis haften bleiben soll, braucht sie eine Geschichte. Wir Menschen lieben gute Geschichten. Das hat sich seit den Zeiten, als unsere Vorfahren die langen Winter in großen Runden am Kaminfeuer verbrachten und aufregenden Erzählungen und Märchen lauschten, nicht verändert.

Ein Parade-Beispiel sind die Notizbücher von Moleskine. Ohne die dazugehörige Legende von Hemingway, Picasso und Co würde niemand so viel Geld für ein Notizbuch ausgeben. Die Marketinggeschichte dazu lässt sich gerade sehr gut hier nachlesen.

Erzählen Sie von sich. Schaffen Sie Ihre eigene Legende. Wie kamen Sie darauf, Ihr Unternehmen zu gründen oder eine ganz besondere Dienstleistung oder Produkt zu erschaffen? Ihre Kunden werden begierig auf die Story sein.

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Marketingflops

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 26.02.2008

Sonnenbrand? Wer Gratis-Gutscheine ausgibt, muss damit rechnen, dass die Kunden sie auch einlösen. Im Jahr 2002 kalkulierte die Firma Sunpoint schlecht: Sie verteilte Tausende von Gutscheinen zum "kostenlosen Probesonnen" und nahm den Mund damit zu voll: Denn der große Andrang sorgte für Ärger - viele der Sunpoint-Franchise-Partner konnten oder wollten die Gutscheine nicht mehr einlösen.

Oder ein anderes Beispiel: Der Mobilfunk-Netzbetreiber Quam leistete sich vor einigen Jahren ebenfalls einen exquisiten Marketingflop. Er warb mit riesigem Aufwand (50 Mio. Euro) für einen neuen Tarif, ohne rechtzeitig die Netzeinwahl in so genannte Fremdnetze mit der Konkurrenz zu verhandeln. Diese ließ den damaligen Branchenneuling links liegen mit der Folge, dass die Quam-Kunden aus anderen Netzen nicht erreichbar waren. Es kam, was kommen musste: Das Münchner Unternehmen stellte den Verkauf ein.

Aber auch die oben genannte Konkurrenz machte es nicht viel besser: 2001 ging Vodafone mit Slogans wie "Telefonieren, was der Sommer hält" und "Der Sommer wird heiß" auf Kundenfang - allerdings mitten im Herbst.

Noch ein Beispiel zum Thema „Lernen aus den Folgen“: Die Firma Telegate ("Da werden sie geholfen") ließ Werbeslogans mit weißer Farbe auf den bekannten Düsseldorfer Einkaufsboulevard aufsprühen. Dass die Farbe dann von den Schuhsohlen der Kunden auf die Teppiche ortsansässiger Edel-Shops überging, kam allerdings nicht so gut an.

Was lernen wir daraus: „Denken hilft!“. Vor allem vorher.

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Zähmt alle Mähnen, auch die ganz wilden.

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 21.02.2008

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Uuups! Gut, dass wir vergleichen dürfen!

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 14.01.2008

Ein intelligentes Beispiel für gute vergleichende Werbung. Und auch dafür, dass ein Bild oft mehr sagt als 1000 Worte. So macht Werbung Spaß.



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Jetzt oder nie! - Jeden Tag, nur ein Produkt

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 05.12.2007

Das Konzept von guut.de ist so einfach, wie genial: Guut.de bietet jeden Tag ab Mitternacht (MEZ) nur ein einziges Produkt an – maximal 24 Stunden lang oder bis es ausverkauft ist. Und das mit Erfolg, wie die Verkaufszahlen beweisen. Genial einfach!

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Aus der Nachbarschaft…

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 19.11.2007

Bei der Suche nach benachbarten unternehmerischen Blogs aus Osnabrück und Umgebung hat sich nicht all zuviel ergeben. Habe ich irgendjemanden übersehen? Bitte melden!

Bisherige Fundstücke:
* Ein Jurist & Mediator
* Werbemittelagentur Crimex
* Eine Praxis für Hypnotherapie

Mehr nicht?
Nachtrag:

* Ein ungefragter Unternehmensberater

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Alles nur geklaut!

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 14.11.2007

Denn das ist alles nur geklaut,
das ist alles gar nicht meine,
das ist alles nur geklaut,
doch das weiß ich nur ganz alleine,
das ist alles nur geklaut
und gestohlen,
nur gezogen
und geraubt.
Entschuldigung, das hab' ich mir erlaubt!

Man vergleiche

diesen Werbespot aus der Image-Kampagne von Baden-Württemberg...


mit „music for one apartment and six drummers“!


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Schwarz auf Weiß

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 08.11.2007

Im Blog der Readers Edition werden die Vorteile eines Kommunikationsmittels erläutert, welches in Zeiten des Viel-Redens-aber-wenig-Sagens ein wenig in Vergessenheit geraten ist: WhitePaper liefern Informationen mit Nutzwert und sind als Werbeinstrument gerade im B2B-Bereich nicht zu verachten.

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So-Do-Mie-Fa-So-La-Ti-Do…

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 31.10.2007

Muss das wirklich sein? Ein Werbegriff weit unter alle Gürtellinien! Die Diskussion im Land der Blogger ist ebenfalls sehr aufschlussreich.

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Werbeagentur meets Muppets

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 18.10.2007

Wunderbar ironische Beschreibung des Agenturlebens. Kompliment.
Ähnlichkeiten mit lebenden und bekannten Personen sind natürlich komplett ausgeschlossen. Warum habe ich nur mein Kasperletheater auf dem Flohmarkt verkauft?



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Jeden Tag eine gute Tat!

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 02.10.2007

Gut gemacht! Das Unternehmen mit der Bio-Limo geht mit guten Taten voran: Im Blog www.stille-taten.de werden anonyme (=stille) gute Taten gesammelt (und teilweise dokumentiert). „Täter“ können sich eine Stille-Taten-Karte downloaden, mit der sie den Empfänger ihrer Wohltat über den Hintergrund der Aktion aufklären können. Die Empfänger können dort ebenfalls berichten, was ihnen widerfahren ist.

Klasse Idee und auch gut umgesetzt.

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Warum sich klein machen?

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 05.09.2007

Für reichlich Wirbel hat es ja gesorgt, das neue Kampägnchen der Friedensstadt Osnabrück (klick hier) Mag auch sein, dass der ein oder andere Tourist sich davon angesprochen fühlt, ein Fotöchen von dem Törchen (klick hier) zu machen. Aber welcher Unternehmer lässt sich denn im Ernst von einer Stadt begeistern, die von sich selber nur in der Kindersprache spricht? Das sollen die Vorteile sein, die dieser Standort bietet? Das geht besser. Setzen, sechs! Nochmal machen!

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Fund der Woche

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 03.09.2007

Schicken Sie Ihre Kunden dahin, wo der Pfeffer wächst!
Damit meinen wir natürlich nicht, dass Sie auf diese Art anstrengende Kunden loswerden sollen. Sogar ganz im Gegenteil: Es geht um gute Umsatzideen! Das Geschäft mit Incentives gehört heute schon zum Alltag vieler Unternehmen. Kaum noch ein Produktverkauf, der ohne Zugabe über die Bühne geht. Doch all diese Ideen mit Tankgutscheinen oder „Pay one - get two“ haben ein grundsätzliches Problem: Sie fressen den Unternehmen die hart umkämpften Margen weg. Anders beim Reiseoptimierer Travelcheck: Hier bekommen Sie Reisegutscheine im Gegenwert von 25 €, 50 € oder 100 €, für die Sie lediglich eine Druckkostenpauschale bezahlen. Ihre Kunden können den Gutschein für jede Flugpauschalreise aus dem kompletten Angebot von Travelcheck einsetzen. Travelcheck vergleicht Reisen und Pauschalangebote sämtlicher namhafter Reiseveranstalter – und vermittelt diese zum jeweils bestmöglichen Preis. www.travelcheck.de

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Lassen Sie Ihre Kunden für sich arbeiten

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 30.08.2007

Werbeaussagen von Ihren Konsumenten machen Ihre Werbung glaubwürdiger.
Fragen Sie Ihre Kunden nach ihrer Zufriedenheit. Marketing wird so zur gemeinsamen Sache von Unternehmen und Kunden - direkt, authentisch und gut verständlich.

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11 Gründe warum Sie bloggen sollten

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 27.08.2007

Geschrieben von Thomas Kilian.

Bernd Röthlingshöfer nennt in seinem Artikel zum Business-Blog-Karneval elf gute Gründe, warum wir bloggen sollten. Der Artikel wurde bislang nicht im Netz veröffentlicht, ist aber im Buch Marketeasing. Werbung total anders erschienen. Bernd Röthlingshöfer ist Autor, Trainer und Business Speaker und setzt sich in seinem Weblog mit Marketing und Kommunikation auseinander. Außerdem ist er Herausgeber des Ebooks “Wer macht eigentlich Werbung für kleine Budgets?“.



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Warum es cool ist, in einer Werbeagentur zu arbeiten?

Eintrag vom ScheuSa(a)l vom 23.08.2007

Nun, ich könnte hier viele Gründe aufzählen...
Doch Bilder (klick hier) sagen ja bekanntlich mehr als Worte.

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